Der Golfstrom in Luzern

Ein ehemaliger junger Kursteilnehmer hat sich einen familientauglichen Klassiker gekauft, bei einem der freundlichen Oldtimerhändlern, zu fairen Preis.

Um sich über den Umgang, Pflege und Unterhalt des Wagens vertraut zu machen kam Andy 4 Stunden zu mir, mit dem genialen und sehr guten Buch "Jetzt helfe ich mir selbst" von Dieter Korb.

Wir schauten alle Baugruppen durch und fanden auch Bedarf zu handeln. So entdeckten wir ein Rostloch am hinteren inneren Kotflügel, behandelten anfangenden Kantenrost am Bodenblech, fanden eine nicht angezogene, (total gelöste !!!)  Schraube an der unteren Stossdämpferaufnahme, säuberten den total verschmutzten Verteiler Deckel innen inkl. Verteilerfinger.

Auch den kaum angezogenen Ventildeckel mussten wir leicht nachziehen.

Mit den den so gewonnenen Schrauberkentnissen, bin ich mir ganz sicher, fährt Andy bewusst und aufmerksam, glückliche Stunden und Kilometers mit seinen Liebsten !

Gut gemacht, Andy! Ein perfekter Start in die Oldtimerei!

Liebe Grüsse Christopher


Aufschnitt im April, ein "Dachschaden" wurde behoben...

Dem aufmerksamen Leser ist es sicher aufgefallen. Der schöne MGB GT, den wir gefunden haben,  hatte ein so hässliches Glasdach. 

Halt ein Eingriff der 80er Jahre, es war "modern" ein Glasdach im Dach zu haben.

Nun ja, der MG Besitzer war unglücklich und wollte das optional orderbare Stoffdach in seinem MG haben. Wir konnten helfen! Eine Reproduktion des MGB Faltschiebedach wurde mit Hilfe eines Profi eingebaut. Wichtig war das Vermessen des Aufschnittes, wo der Architekt natürlich in seinem Element war. 

Auch das Anpassen und Einbauen des Dachhimmels konnte gelöst werden ;-)

Die "Bauleitung" und Organisation aller Kleinigkeiten waren ein wichtiger Bestandteil des mutigen Aufschnittes des Dachs an dem historischen Kulturgut.

Cool, alle sind glücklich und durch das grosse Wissen und Beziehungsnetz konnte oldtimerschrauber.ch allen geholfen werden...  ;-)

So macht es Freude! Ein so schönes, gutes Auto wurde noch schöner.

Danke Guido für dein Vertrauen! Wir wünschen gute, entspannende Ausfahrten!


Wenn die alten Autos nicht Völkerverbindend sind!!!

Der goldene weisse Hase der Solothurner "HasenBräu" wurde feierlich, am monatlichen Brautag an den Oberdörfer Zugfahrzeug, der jetzt in Luzern fährt, verliehen ;-)

So schön wie dicke Freundschaften entstehen! Schön war es!


Ein "Autodidakt" - welch schönes Wort

Am letzten Kurs wurde ich gefragt, woher ich denn das Alles wüsste, was ich da so erzähle....

Seit meiner Jugend schraube ich, zwangsläufig. Mein erstes Auto war ein alter Volvo Amazon, ein damals ein 18 jähriger sehr gebrauchter Gebrauchtwagen. Da als Schüler und Lehrling Geld sehr dünn vorhanden war, kaufte man sich diverse "Helf Dir selbst" Bücher und Bücheli-Heftli vom Flohmarkt. Teile, meist gebraucht, vom Schrotthändler um die Ecke. Service Arbeiten und Reparaturen wurden einfach selber erledigt, zwangsläufig.

So sammelte sich das Wissen, durch selbst be- und ergreifen, in all den Jahren an. Die ersten Oldtimermärkte in Burgdorf, dann in Bern wurden zur Fundgrube und Ort "Gleichgesinnte" zu treffen.

 

Und jetzt, nach vielen Autos und Schrauberstunden, hab ich so Freude, dass alles weiterzugeben, an zum Beispiel, den bewundernswerten Arzt, der nach vollzogener Nierentransplantation seinen OP Kittel abstreift und direkt zu mir in den Keller kommt und wir zusammen einen Verteiler zerlegen um die, in den Tiefen liegende, Zündverstellung zu ergründen...

Oder das coole Paar, dass mit ihrem alten schönen Land Rover Tips und Tricks zur Pannenbehebung suchen, für ihre grosse Tour....

Oder an den jungen Kerl, der einfach sich nur schlau machen möchte, was er bei der Suche und Besichtigung eines Volvo Amazon, von dem er schon seit Kindheit träumt,  beachten und befragen muss....

Das macht so Spass, Euch für eine zufriedene Oldtimerei vorzubereiten! Danke Euch!

 

Ah, was ich noch mal betonen wollte, ich erledige keine Reparaturen. Ich gebe nur Hinweise, wie und wo geholfen werden kann. Auf Anfrage gebe ich gerne Hinweis auf gute Fachwerkstätten, die Fahrzeuge auch ohne "Diagnosestecker" wieder in Gang kriegen oder auch Anleitung, wie in Eigenregie eine Arbeit ausgeführt werden könnte.

Wer, im Sinne des Wortes, die Technik "begriffen" hat kommt schon sehr sehr weit und jede Begegnung mit einem Profi wird zum Erlebnis!


Neuer Oldtimerschrauber in Solothurn!

Das gefällt mir! Manuel, der neue Brändle Besitzer und Bierbrauer (klick) richtet seine Feuerwehr ein!

Hier Bilder vom ersten und zweiten Wochenendeinsatz in der Zimmerei (klick) seiner Schwester:


Schön war es.  Gut beraten, ein guter Plan!

Die Motivation zu einem Schrauberabend war für ein sympathisches Paar aus Zürich, der Wunsch nach einem guten MGB GT. Eine meiner weiteren Dienstleistung war, das Paar zu begleiten und zu beraten, bei den Besichtigungen bei verschiedenen sehr sehr freundlichen Oldtimerhändlern.

Die angebotenen Wagen entsprachen, zum Teil, aus meiner Sicht und Erfahrung, nicht immer den angeschrieben Preisen. Auch wird der Begriff der "Patina" und "Originalität" sehr sehr übel und arg beansprucht. 

Wenn die Verkaufstexte einen "authentischen Wagen" anbieten, läuten bei mir schon die Alarmglocken!

Wie Schäden, Mängel und schlechte, die Originalität zerstörende Restaurationen, unter den Tisch gewischt und schön geredet werden ist mir ein Graus. Zum Beispiel ist für mich eine schlechte Lackierung mit "Orangenhaut", einlackierten Schmutz und Staubteilchen keine Patina, sondern einfach eine miese, schlechte Lackierung, Punkt. Klar, wenn der Preis und Deklaration für so einen Wagen stimmt Ok! Unschön, wie "Nichtwissende" über den Tisch gezogen werden könnten. Da könnte ein frischer Oldtimerliebhaber ganz schön ins Fettnäpfchen treten und auch finanziell sehr unnötige Folgen haben!

 

 

Die Geschichte hat ein sehr gutes, schönes Ende, bzw. einen neuen, schönen Anfang gefunden. Wir haben einen tollen ehrlichen MGB GT gefunden! Mit Geschichte! Zustand und Preis perfekt!

Bei einem sehr kompetenten Garagisten, der selber für sich und seine Kunden Fahrzeuge restauriert und betreut. Er selber, schon im Alter, eine Legende in der Oldtimerwelt zu sein! Mein Respekt an dieser Stelle!

 

Ich freue mich auf die weitere Geschichte mit diesem tollen Wagen und bedanke mich ganz herzlich für das Vertrauen in meine Hilfe und die Grösse gehabt zu haben, meine Begleitung anzufragen.

 

Und noch was, ich möchte keinen Oldtimer Händler anschwärzen, im Gegenteil, sie machen tolle, wertvolle und mutige Arbeit. Sie tragen tolle Wagen und Geschichten zusammen, die es anzuschauen lohnt. Die Besichtigung ist sehr schön und spannend. Es liegt am Käufer, sich ein Bild zu machen und dort zuzuschlagen, wo es für ihn passt! Die Auswahl ist gross und perfekt!

 

Hier noch das Zitat des glücklichen neuen MGB GT Besitzer:

 

"Guten Morgen Christopher

Ich möchte Dir nochmals herzlich für Deine grossartige Unterstützung beim Kauf des MG's danken. Ich habe eine riesen Freude und ohne Deine kompetente Hilfe hätte ich nicht das Auto gekauft, welches ich nun bekommen habe - Danke! In der Tat ist es einfach wohltuend und unendlich gut, jemanden mit Expertise bei so einem Kauf dabei zu haben. Als Käufer möchte man doch eigentlich nur ehrlich und fair etwas erwerben, das Freude macht und eben auch Grundlage (bei Erstkäufer) für eine neue Leidenschaft ist. Schade wäre es doch dann, wenn hier schon eine Geschichte enden würde (die noch gar nicht begonnen hatte). Ich bin so froh, dass Du den Basler MG entdeckt hast!"

 

Cool, oder ;-)


Wir haben nun Etikett bekommen....

Danke Oli! Das fehlte uns noch für das perfekte "Schrauberbier".

Jetzt arbeite ich daran, das Bier zu lagern, um mal in den Genuss des "fertigen Bieres" zu kommen...

;-)


Porsche Trecker

Das die Familie Porsche sehr gute Autos gebaut hat wissen viele. Die angezogenen Preise dafür sprechen für sich. Die Wagen sind in einer Präzision und Hingabe gebaut, da staunt ein Schrauber, der viel an englischen Fahrzeugen geschraubt hat nur.

Leistung und Kraft kann nicht nur zum "schnell fahren" gebraucht werden, sondern auch hervorragend zum schleppen ;-) Wieso auch ein grossen Wagen vor einem Wohnwagen! Das macht Freude! 

Die Bilder sprechen für sich...


Ein kleines Porträt ....

gelernt hab ich Hochbauzeichner in Reiden LU, dann Studium zum Architekten amTechnikum HTL in Horw und anschliessend 2 Semester an der ETH Zürich, mit Schwerpunkt Denkmalpflege.

Seit etwa 25 Jahren betreibe ich mit meiner Frau ein kleines Architekturbüro in Luzern, unsere Schwerpunkte sind Neubauten, Renovationen, Umbauten und Innenausbau. 

Unsere Leidenschaft ist bewegende Orte zu schaffen, in hoher architektonischen Qualität.

Der Bezug und die Verbindung zum Handwerk und der Handwerkskunst führen zu Lösungen die nicht ab Stange bezogen werden kann. 

An der Gewerbeschule in Zug leite ich die Überbetrieblichen Kurse für Zeichner Fachrichtung Architektur und an der HFTG in Zug gab ich viele Jahre Raumgestaltung und Produkte Entwicklung.

Meine Liebe und "Vernarrtheit" zur Technik führte mich dazu auch meine Fahrzeuge selber zu restaurieren, bzw. zu bauen. Sei es zu Land oder zu Wasser. Das Wissen und die Leidenschaft gebe ich jetzt auch gerne, in meiner Freizeit, an meinen "Schraubenkursen" weiter. Ah, zwei cool Kinder haben meine Frau Irene und ich auch, Eva und Willi.

Voila, die Bilder unten geben ein paar Eindrücke....

 

Hier geht es weiter zu:

Unserem Büro, EL Architekten GmbH:  klick klick

Den Kursen für die Zeichner, ÜK Zug Uri: klick klick

Und für die Booteliebhaber, segeltag.ch: klick klick


Die Geschichte des Land Rover 110 3,5 Liter V8 der Ortsfeuerwehr Oberdorf, Baselland

Am 8 Januar 1988 bestellte die Ortsfeuerwehr Oberdorf bei der Garage Karl Abt in Liestal ein neues Zugfahrzeug, einen Land Rover 110 V8 Hard Top,  Lieferzeit 6 Monate!

Der Preis, 38'650 Fr., mit Flottenrabatt 34'785.- netto, plus 20'144.75 Fr. Zubehör, eingebaut vom Carrosseriewerk Emil Frey AG in Safenwil, ein kleiner Auszug:

 

- ein Stück Längsbank, klappbar, mit Holzrost links:   Fr. 780.-

- ein Stück Längsbank, fest, mit Holzrost und Halterungen: Fr. 1'500.-

- Dach begehbar, mit Kiste für Rettungsschlitten und Aufstiegsleiter: Fr. 4'000.-

- Elektrische Seilwinde: Fr. 4'500.-

- Rammbügel, Seilwindenhalterung vorne: Fr. 650.-

- Lenkungsschutzstange: Fr. 220.-

- Zusatzfedern vorne und hinten: Fr. 800.-

- Schneeketten rundum: Fr. 700.-

- 4 Rundumleuchten: Fr. 1'700.-

- Cis-Gis Wechselklanghorn: Fr. 700.-

- Beschriftung: Fr. 460.-

- Wagen in RAL 3000: Fr. 970.-

- Gasfeder an Hecktüre: Fr. 140.-

- Fahrzeugnummer an rechte Seite montieren: Fr. 60.-

- Batterieladegerät mit Aussensteckdose: Fr. 600.-

 

Der totale Kaufpreis kann dann am Ende auf Fr. 56'131.75.

Für dieses Geld gab es auch die kleinste S-Klasse von Mercedes!

 

Die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung zahlte einen Beitrag von 23'070.-, (etwa 42%!!) an das Fahrzeug.

Eingeweiht wurde der Zugwagen dann im Rahmen einer Hauptübung und Tag der offenen Tür am 24. September 1988.

Die Presse schrieb begeistert: "Dank diesem Fahrzeug kann die Feuerwehr im Ernstfall noch rascher Hilfe leisten... ...es handelt sich um einen modifizierten Landrover mit 3,5-Liter-Motor und einer Leistung von 140 PS." (war hatten die wohl vorher? ;-)

 

Mit fast 30 Jahren auf dem Buckel und 16'000 Km auf dem Tacho wurde der Land Rover dann am 13.Dezember 2017 ausgemustert.

Jetzt steht er bei mir, der 30 jährige Neuwagen-Oldtimer ;-)  Ich freue mich, die Geschichte geht weiter......

 


Stand der Schraubereien an der Land Rover Serie 1: Die Elektrik ist fertig!

Die elektrische Anlage funktioniert, so wie der schweizerische Bauernländy damals in Betrieb war. Sogar die Winker, alles Komponenten der Solothurnischen Firma Scintilla!

Jetzt kommen noch Kleinigkeiten wie die Dichtungen und die Bereitstellungsarbeiten für die MFK.


Buchtip: Fahrzeuge der Schweizer Feuerwehren, Markus Hofmann

Alte Feuerwehr Motorwagen sind gesuchte Oldtimer, das hat sich schon herumgesprochen! Top gepflegte Fahrzeuge, immer in der Garage geparkt, wenig Kilometer und meist sehr gut motorisiert.

Ein guter Überblick über die Schweizer Fahrzeuge findet sich in dem Buch von Markus Hofmann, 2005 vom Zofinger Tagblatt. 


"Schraubenbier"- Das passt!

Unser Schraubenbier gedeiht! Nach dem ersten Brautag ging es ruhig weiter, die Hefe hat ihren Dienst getan nach einer Woche, umfüllen, dann die Speise hinzu, 2 Wochen bei 20 Grad, 4 Wochen bei ca. 5 Grad, die Nachgärung, das Nachreifen. Das Bier ist nun trinkreif ;-) und ich sage, "niiicht schlecht" !!!

Die Geschichte wird sich wiederholen!!! Der 2. Braugang ist auch schon in den Flaschen, ein Malzbier ;-)

Danke Manuel!


"Schrauber Bräu" - "Schraubers Bräu" - "Schrauber Bier"

23. Dezember 2017. Was für ein schöner erster Brautag! Dank Manuels (der neue Brändle Besitzer) Hilfe und Wissen entstand das erste "Schrauber Bier". Danke Dir vielmals, es war wunderschön und ein reisen Erlebnis.

Der Sud ist jetzt im Gärtank und blubbert schön vor sich hin. In einer Woche dann wandert das Jungbier in die Flaschen, zur Nachgährung für 8 Wochen.......

Wir sind gespannt und freuen uns auf den ersten Schluck zusammen!


Der Alte geht, Neues kommt....

Es geht:

Was eine schöne Geschichte! Ein cooler Bierbrauer aus Solothurn (Hasen Bräu) übernimmt "Frau Brändle". (IHC 6,5 Liter V8. E-33: E für Elisabeth und 33 soll der Verbrauch sein, munkelt man ;-)

Es wechselt nicht nur das Auto den Besitzer, sondern auch die Leidenschaft, in ein paar Tagen wird bei uns "das erste Schrauber-Bier" angesetzt.......

Das ist doch der Beginn einer tollen Freundschaft!

 

Es kommt:

Und neu zu uns kommt wieder eine wunderschöne Feuerwehr mit bezauberndem, seidenweichen und kraftvollen Rover 3,5 Liter V8 Motor und unglaublichen 16'000 KM auf dem Tacho, aus dem baselbieter Waldenburger Tal, direkt aus erster Hand, der Feuerwehr, ein Neuwagen quasi. Unglaublich, ein 30 jähriger Wagen im Neuzustand!

Alle Papiere belegen die Echtheit der gefahrenen Kilometer, Kaufbelege, Beschaffungsunterlagen und ein Zeitungsausschnitt der Einweihung sind alle mitgeliefert worden. Glück muss man haben!

 

 

 


Familienalbumfundstück

Das hab ich beim letzten Besuch der Oma im Fotoalbum gefunden.

Irgend wann in den 80er Jahren brachte mein Vater sein Segelboot für einen Sommer an, in den Genfersee. Stilvolle Leidenschaft?  

Das Autogen liegt in der Familie!

;-)


Der nächste Sommer kommt bestimmt....

Draussen wird es langsam kühl, der Winter und das Fernweh kommt....

Ein paar Bilder unserer Reisen mit dem 1961 Land Rover Dormobile.

Schweizer Berge, Dänemark, Schweden, Holland....


Benzin im Blut.....

Da muss man nicht viel sagen, mein Sohn....

 


Platz für Neues....

Das ACE Cafe in Luzern hat zum Auto-und Motorrad Teile Markt aufgerufen, voila, da waren wir!

klicke di klick

Cooler Ort, coole Leute!


Einkaufen verschönert...

Na ja, es ist wirklich nicht meine Lieblingsbeschäftigung. aber dann schon mit dem richtigen Wagen zum schwedischen Möbelmarkt.


Warum immer neu kaufen?

Bei der kleinen Serie 1 waren die Führungen der Schiebefenster vergammelt. Ich hatte keine Lust neue Schienen zu suchen und zu kaufen, die seien scheinbar auch sehr selten und sehr teuer....

Mit Filz aus dem Handarbeitsladen konnten neue Führungen geschnitzt werden!

Geht perfekt und die originalen alten Teile, die 1951 eingebaut wurden, bleiben der Nachwelt erhalten....

Auch die originalen Plexiglasscheiben konnten mit einem selbst gemixten "Zaubermittel" aus der Drogerie um die Ecke wieder aufpoliert werden.


wenn das nicht Liebe ist...

Ist das nicht schön? Sie schenkt ihm einen Schrauberkurs aus Leidenschaft! So ein cooles Pärchen!

Er möchte sich einen Volvo Amazon zulegen und sie findet, er müsste sich vorher ein wenig schlau machen...., wenn sie da nicht bei mir an der richtigen Adresse sind ;-)

Ich bin mir sicher, das wird eine sehr gute Beziehung und Partnerschaft!

Cool!


Das Zuhause der Schraubenkurse....

Schrauben aus Leidenschaft....

 


Matilda....

Ha..... ! Unser kleiner Land Rover läuft auch wieder ;-)

Der zufällig in der Playlist laufende Song von Tom Waits, siehe (und höre genau;-)  Video unten, gibt jetzt der kleinen Serie ihren Namen:  "Matilda" 

Schön war's!  Jeder "Dienstag-Schrauber-Abend" -> "Schrubi- Tuesday" mit Euch ist ein Traum!

Das war mal wieder autogenes Training ;-)

 


Einfach nur schön!

Eine kleine Ausfahrt am dem traumhaften Oktobertag.

Brünig, Grimsel, Furka, Susten gehören zu den traumhaftesten Strassen der Welt!

Der kleine, leichte, 30 jährige Super Seven läuft wie am 1. Tag, perfekt.

Und..... 500 Kg mit 135 PS machen wirklich echt Freude ;-)

 

Den Seven gib es übrigens bei Fredy Kumschick immer noch als Neuwagen zu kaufen: klick klick

 


"Autowandern"

Warum immer nur mit den Oldtimer an Treffen kutschieren?

Der Veteranenstatus bei Oldtimern, lässt es in der gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Fahrleistung von maximal 3000 Km im Jahr, locker zu auch mal mit den Auto zu reisen.

Das haben wir diesen Herbst wunderschön gemacht, erst zu meinen guten Land Rover Freunden nach Baden Württemberg, cool war es, dann mit der Familie runter, über die traumhafte "Route Napoleon", über Grenoble, La Mure, Gap, Sisteron, Digne, Grasse nach Nizza und Menton. Klar, der alte Volvo Amazon musste hart arbeiten, erst über die deutsche Autobahn (165 Km/h macht der alte Schwede locker ;-) und dann über steilste Passträsschen in Frankreich, aber eben, dazu ist ja der Wagen gebaut, zum fahren!

Klar bietet der Wagen nicht den "Komfort" eines modernen Fahrzeug, aber das Reisen geht auch "Elektronikfrei" perfekt, selbst eine Panne, in unserem Fall eine abgeworfene Schraube am Getriebeausgang, lässt sich in 10 Minuten reparieren und dann wieder sicher ans Ziel kommen!

Neben dem Reisen und Fahren, eröffnet der alte Wagen einem viele neue Kontakte, nette Gespräche und zaubert immer den Menschen ein Lächeln ins Gesicht ;-)

Schön war es!


Die Abende werden wieder länger

So, nach einer kleinen Sommerpause wird wieder an der Land Rover Serie 1, von 1951, geschraubt.

Wir sind immer noch daran, den alten originalen Kabelbaum zu prüfen und zu ergänzen, bis wieder alles vorschriftsmässig blinkt, leuchtet und hupt....

 


Unser Bau, Schrauben einmal anders...

Ein paar Eindrücke der Sanierung und Umbau am Blumenrain....

Unsere Behausung brauchte einige Eingriffe zur Erhaltung.

Stützmauer, Dachhaut und ein paar innere Sanierungen.

Hmmmm, irgendwie lernt man mit der Zeit die Autos schätzen, die gebraucht werden können, nicht nur um von A zu B zu kommen ;-)  Hier zum Beispiel die Feuerwehr als Rollgerüst und Vespa Garage, der alte Ländy als Holzstütze und natürlich der Toyota Hi-Lux als super super Arbeitstier!

Die Veteranen Fahrzeuge hatten diesen Sommer einmal Pause.


Hilfe im Weinberg

Eine kleine Transportfahrt nach Spanien mit unseren alten Toyotas waren im Sommer eine willkommene Abwechslung und Tapetenwechsel. Die gut gewarteten Hi Luxe leisteten genial und überzeugend ihren Dienst! Ein paar Impressionen...


Eine Familiengeschichte....

;-) ... ja da ist das Brüderchen mal mächtig Stolz auf sein Schwesterchen!

Ein toller Bericht in der Automobil Revue!  

Ein schönes Erlebnis dieses traditionsreiche Blatt druckfrisch in den Händen zu halten, gute Berichte, insbesondere die Oldtimerbeilage mit und von Martin Sigrist begeistert ! KLICK


Die Vespa Rally 180

Ein neuer 2 Rad Star ist bei uns.

Die "Über-Vespa", der ultra Sport Scooter aus den 70er Jahren: Die Rally! 

Sie ist der Nachkomme der SS, der Super Sport. Gebaut für lange Distanzen und "high speed travel" ....

180 Kubik und 10 PS lassen die bevorzugt Orange Vespa ganz schön fliegen !!!

Bei der 1. Fahrt hatte ich ein extrem breites Grinsen im Gesicht ;-)

Tolles Teil, danke Cornelius für den Tausch!

 

Hier ein Link zu schönen alten Vespa Prospekten: klick klick

 


Ländy Vogesentreffen 2017- sie fahren nicht schnell aber überall...

Lohn für viele Stunden herrichten, restaurieren und schrauben sind die schönen kleinen Ausfahrten und Treffen mit Freunden. Hier das jährliche Treffen in den Vogesen mit "Ländyschraubern" aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Alle haben viel "Benzin im Blut" und einen offenen Werkzeugkasten ;-) Eine grosse Leidenschaft, die verbindet und tolle Freundschaften bilden. Na ja, ich sage immer, "wer schrauben kann, kann auch kochen", unser Meisterkoch Frank beweist es bei jedem Treffen immer wieder aufs neue ! Eine echt coole Truppe, die ich nicht mehr missen möchte! Danke Euch allen !!!


Ein paar Brändle E-33 Bilder

Ist der nicht schön?

6,4 Liter Hubraum, V8, 190 PS....

1975 gebaut und erst 24'000 Km.

Basis ist ein International IHC 1310 1 Ton Pick Up Truck.

Mit vereinten Kräften sind wir daran, den Wagen wieder auf die Strasse zu bringen.

Die lange Standzeit forderte ihren Tribut, viele Undichtigkeiten an Simmeringen und Manchetten aus Gummi haben in der Ruhezeit sich niedergelegt und halten die Flüssigkeiten nicht mehr an Ort.

Die Bremszylinder und Kurbelwellendichtringe wurden getauscht, Vergaser komplett zerlegt, gereinigt und neu bedüst und mit neuen Dichtungen versehen. Neue Reifen, versteht sich!  Neue Gelenke an Lenkgestänge liessen auch das Spiel beim lenken beseitigen. Noch ein paar Kleinigkeiten für die MFK, wie zum Beispiel die geforderten Abdeckungen für das Blaulicht und bald geht es wieder auf die Strasse, als gepflegter Veteran der Feuerwehr ;-) Mal gespannt, wie sich das anfühlt....




Der erste grosse Schrauberabend

Schön war es mit Euch! Der erste grosse Schrauberabend ist Geschichte! 

Es war für mich sehr schön und spannend, Euch über die Oldtimerei und deren Hintergründe zu berichten. Ich habe das Gefühl, da schlummern ganz grosse Talente! Wir sehen uns wieder!!!

Die Momente des Abends hat aus meiner Sicht der beste Fotograf, Sylvan Müller, in seinen grossartigen Bilder so treffend fixiert.

Danke Euch allen und besonders Sylvan für deine Arbeit!

Die Bilder oben von  Sylvan Müller: Autor, Winzer und Fotograf


Ich freu mich!

So, es ist angerichtet!

Am Samstag Abend startet der erste richtige super grosse Oldtimerschrauberabend mit viel Prominenz!

Wir schauen uns alle Baugruppen eines Fahrzeuges an und es gibt jede Menge Tips auf was man und Frau schauen kann. Viele neue und geschlissene Teile liegen zur Observation bereit.

Ich freue mich auf euch!


Schnee schieben am Blumenrain...

..... das muss Mann doch auch mal gemacht und gehabt haben ;-)

Land Rover Serie 3 von der PTT, schweizerischen Post. Einmal mit spezieller  Carrosserie Emil Frey und ein mal  Carrosserie Gangloff.

Der 2. PTT Land Rover mit der Carrosserie Emil Frey wird übrigens gerade restauriert: klick klick

Entdeckt und gerettet wurde der 88er übrigens von meinem Freund Tom und mir, nicht wie die Oldtimerleute von Emil Frey schreiben, von Ihnen!!! Wir fanden ihn, defekt und desolat, für uns als Ersatzteilspender gedacht, in einer Gärtnerei am Genfersee...., na ja, so wird Geschichte verfälscht!


Testlauf, ein verstecktes kleines Sound System...

Der kleine Fiat 1200 Spider bekommt ganz unsichtbar einen Verstärker und ein paar gute Boxen, an dem das iPod angehängt werden kann.

Oli ist da unser ganz besondere Experte!

 



Ein grosser Schaden wegen ein paar Kleinigkeiten....

Beratung, Fehlersuche und Hilfe bei der Reparatur:

Da kauft einer für viel Geld einen schönen Oldtimer und dann.....

Kühlwasser kocht.....

und dann Zylinderkopfdichtung durchgebrannt...

Was kommt da alles zum Vorschein: Nockenwelle eingelaufen, Stösselböden verschlagen, eine Einspritzdüse verklebt und einiges mehr. Da staunt der Laie echt, was da gewisse Spezialisten so für Abkürzungen nehmen!

Ein Blick in die Belege verriet, was durch falsche Eingriffe alles kaputt repariert werden kann!!!

Ich hab sehr gute Spezialisten im Laufe der Jahre kennen gelernt, die da wirklich helfen können.