Leider ....

Infolge Vergrösserung der Brauerei muss ich mich schweren Herzens von 2 Wagen trennen:

 

Das Land Rover Dormobile von 1961, Serie 2,  ist zu verkaufen.

Der geniale Reisebegleiter, 4 Betten, Garderobe und Küche, Overdrive und Winde, Veteranengeprüft. 45'000.- VB.

Viel Infos zu Dormobile klick klick

 

Der kleine grüne Bauernländy, Serie 3 von 1980.

Guter gebrauchter Zustand, am Bodenblech, vorne noch zu schweissen,

Rep. Bleche vorhanden, ab Platz (letzte MFK 2008, seither kaum gefahren) 14'000 VB.

 

Interessenten bitte melden bei Christopher, 0041 79 219 65 19


Das richtige Bordwerkzeug

Was packe ich für eine Reise an Werkzeug ein? Auf diese oft gestellte, kurze Frage gibt es sehr viel zu erzählen und aufzuzählen! Bei meinen Kursen gibt es für jeden die richtige Antwort.

Auch gibt es Tips, welche Ersatzteile umbedingt in der Reserveradmulde lagern sollten ;-)


Eine kleine Ausfahrt mit unseren "Schmutzwürdigen Kulturgütern" stand an. Schön war es wieder in den Vogesen. Danke Euch.


Fiat 1200 Cabriolet 1961 zu verkaufen

Der kleine Fiat 1200 Cabriolet, den mein Vater vor 30 Jahren restauriert hat, sucht eine neue Liebhaberin und Liebhaber. Der Wagen wurde liebevoll restauriert und gepflegt und nur bei schönstem Wetter gefahren, zuletzt von meiner Schwester. Der Kleine läuft immer perfekt und hat schon grosse Reisen zuverlässig bewältigt. Ein Wagen der Freude macht! Sehr gerne zeige ich den Wagen: Kontakt oder 079 219 65 19

2 Kisten Teile, 4 Ersatzfelgen, ein neuer Auspuff, Restaurationsdoku mit Fotos und ein schwarzes Hardtop gibt es auch dazu.


Der Caterham Super Sprint läuft auch mal wieder...

Wie beim "Das Bier" zu lesen ist, wird die Brauerei gerade optimiert und ruht. Das gibt Gelegenheit den Lotus Super Seven hat wieder zu bewegen:

Parklift abstauben pflegen und putzen ;-)

Kontrolle Wagen vor grosser Fahrt: Flüssigkeiten (Öle, Bremsen, Kühlwasser), Reifendruck, Elektrik und Zündkerzen pflegen.

Abgastest erneuern !

Geniessen und Prost am 1. August.

Dann paar Tage später eine wunderschöne gepflegte Pässefahrt mit Guido, was für ein Vergnügen!

Die klassische Tour Brüning, Grimsel, Essen im Wallis, Furka und Susten sind einfach ein Traum....

 


Reisevorbereitung

Ein "Schrauberlehrling" hatte eine ganz gute Idee!

Er plant eine Reise mit seinem 90er Defender. Er plant sehr gut, mehrere Kurse zum Kennenlernen der Technik seines Wagens hat er gebucht!

Räder, Bremsen, Fahrwerk, Elektrik, Innenausbau, Kraftstoffsystem und Pannenbehebung wurden und werden genau, ganz genau angeschaut. Das kommt gut!


Diesen schönen Erfahrungsbericht erhielt ich diese Tage:

Geschenkgutschein mit gravierenden Folgen

 

 

Die Historie

Schon als Jugendlicher war mein Interesse an historischen Fahrzeugen gross und meine ersten Ersparnisse flossen in den Erwerb eines Fiat Topolinos, Jahrgang 1951, blau, Faltdach, einfach und ehrlich. Nicht immer zuverlässig zwar, aber dafür immer für eine Überraschung gut. Da der kleine Wagen leider keinen Platz für eine fünfköpfige Familie bot und Löcher in unsere Haushaltskasse frass, musste er leider dann irgendwann weg.

 

Der Wunsch sich dem mobilen Kulturerbe zu widmen, daran Freude zu haben, es zu erhalten und zu pflegen erlosch jedoch nie und so kam es, dass mich meine Frau mit einem Geschenkgutschein zu einem Schrauberkurs bei Oldtimerschrauber in Luzern überraschte. Meine Freude darüber war riesig, jedoch ahnte ich nicht, dass dies nicht nur der Beginn einer Passion, sondern vielmehr einer Freundschaft sein würde. Ich muss hier aber retrospektiv eingestehen, ich wurde von Christopher gewarnt mit den Worten „dieses Virus könnte zur lebenslangen Infektion führen“.

 

 

Mein erster Schrauberkurs

Im Februar 2018 war es dann soweit, mein erster Schrauberkurs bei Christopher! Mit der Hilfe meines „Vernunftautos“, gepackt mit Navigationssytem, ABS, ESPN, Luftfederung, 10 oder noch mehr Airbaigs, fand ich den Weg von Zürich an den Blumenrain 20. Christopher stand schon zwischen wunderschönen alten Fahrzeugen – zwei und vierrädrig – an der Einfahrt bereit, und hiess mich mit dem (mir heute) bekannten Schmunzeln herzlich willkommen. Sogleich zog er mich in den Bann der mobilen Technik. Da war nichts, was nicht erklärt wurde, keine Frage, die nicht beantwortet werden konnte und die Faszination am Schrauben und die Liebe am Erhalt des historischen Automobils war überwältigend. An dieser Stelle sollte unbedingt noch erwähnt werden, dass das damals noch in der Kinderstube steckende „Schrauberbier“ bereits mit von der Partie war!

 

 

Mein MGB GT

Und so kam, was unaufhaltbar kommen musste: Es musste ein MG sein und es musste ein GT sein. Warum? Freude an der kleinen Insel überm Teich? Weil für Einsteiger mit zwei linken Händen geeignet? Weil bekanntlicherweise zuverlässig? Keine Ahnung, halt einfach weil‘s so sein musste, weil‘s passt, pures Bauchgefühl, nicht mehr, nicht weniger. 

Christopher hat mich bei der Suche unterstützt - und wie. Einige Fahrzeuge haben wir angeschaut, vom Zürcher Oberland bis ins Baselbiet. Irgendwann kam dann das entscheidende Statement von Christopher bei der Probefahrt, notabene noch nicht mal im 4 Gang: "Der ist gut, den würd ich nehmen." Das war vor einem Jahr und Christopher hatte Recht, der rote MGB GT, Jg 67 mit nachträglich eingebautem Faltdach ist nicht einfach gut, er macht pure Freude. Natürlich, weil zuverlässig, natürlich weil eben ein MG, aber vor allem weil' s immer wieder mal was zu tun gibt und weil aus einem Kurs eine Beratung wurde und weil aus einer Beratung regelmässige Schraubertage wurden, und weil aus diesen Schraubertagen eine Freundschaft entstanden ist, die nicht mehr wegzudenken ist.

 

 

Ein Jahr später

Viele schöne Autowanderferien durfte ich mit meiner Karin im MG schon erleben, sei es in der Schweiz, in Frankreich oder in Italien – so schön, meiner grösster Dank gebührt Ihr – denn eben, der Gutschein kam von dir, meine liebe Karin! 

Der MG ist nicht mehr wegzudenken und Christoph als Mentor für diese Leidenschaft und als Freund schon gar nicht mehr! Unzählige Male schon haben wir zusammen am MG geschraubt, mal mit öligen Händen, mal mit Bier am Gaumen, aber immer begleitet von guten Gesprächen, mal fachlich, mal historisch, mal philosophisch - immer lerne ich etwas Neues, immer macht der Weg nach Luzern grosse Freude! „Geht nicht gibts nicht“, das hast du mich gelernt, Christopher! 

 

Danke Christopher, mach weiter so und auf viele weitere Schrauberstunden! Ich wünsche Dir deinen eigenen alten, stillgelegten Flughafen oder was dein Herz sonst noch begehrt, und freue mich auf unseren nächsten Schraubertag, und natürlich auf unser nächstes, gutes Schrauberbier. Prost und Viva!

 

 

Guido, März 2019


Noch etwas Oldtimerschrauber-Geschichte ;-)

Meine Schwiegermutter ist am aufräumen und hat diesen 25 jährigen Zeitungsbericht wieder gefunden. Anlässlich eines grossen Volvo Treffen auf einem Flugplatz in der Nähe, berichtete eine Reporterin über Volvo Fahrer in der Stadt Luzern. Ich war gerade am Umziehen, in die Neustadt, siehe Tisch und Zügelkiste aus dem Dachgepäckträger der Amazon....

Das Foto, auf dem alten Bahnhofsplatz, vor der Bauwand des heutigen KKL.

Neben mir steht ein Berufskollege aus Willisau, der mit beim zügeln geholfen hat.


Kontrolle ist besser! Sicher fahren....

Eine schöne Geschichte: Ein junges Paar machte sich über die Technik und die Eigenheiten von Oldtimer an einem "Schnupperkurs" schlau. Selber, noch ohne historisches Fahrzeug, stellte sich beim Schrauben heraus, dass da eine tiefe Verbindung zu einem Volvo Amazonen schlummert. Den alten Wagen haftet immer ein Ruf an, ein Bild, ein Erlebnis, oft auch aus eigener Geschichte geprägt. So wollte das Pärchen umbedingt einen alten soliden Schweden. Das verstehe ich sehr, hat doch jeder Wagen seinen Charakter, der zu einem passen muss.

Am Kurs beschauten und beschraubten wir Motor, Bremsen und die Nebenaggregate.

Wichtig ist mir, zu zeigen, welche Baugruppen durch "Eigenleistung" bearbeitet werden können dürfen und welche Bauteile umbedingt ein Profi anfassen sollte, ein Fachmann des Vertrauens!

 

Mit Bedacht wurde mehrere Wagen besichtigt, gut begleitet, natürlich, stilecht, mit meinem Amazon  ;-)

Ein wunderbarer "Scheunenfund" wurde entdeckt. Ein nahezu rostfreier Wagen, 20 Jahre in einer Garage abgestellt. Die Vorgeschichte des angebotenen Amazons ist bekannt, alle Serviceunterlagen, Servicebuch waren vorhanden und passen zum Wagen. Ein ganz ehrliches Fahrzeug also, an dem nichts "gepfuscht" und beschönigt wurde. Es ist sehr interessant, mit welchen Geschichten oft Wagen angepriesen werden.

 

An den Kursen lege ich grossen Wert, dass an einem Wagen, egal ob immer bewegt, erst recht wenn er lange gestanden hat, alle Gummiteile an Fahrwerk, Motorschläuchen aus Gummi, allen Bremsteilen in und um die Bremse, von einem ausgewiesenem Fachmann kontrolliert, beurteilt und dann ausgetauscht werden. Zu den Gummis gehören selbstverständlich auch die Reifen dazu. In einem alten Benutzerhandbuch eines Land Rover Stage 1, steht es sogar geschrieben, "alle 3 Jahre müssen alle Gummiteile und Zylinder an der Bremsanlage kontrolliert und gegebenenfalls getauscht werden". Die Bremsflüssigkeit sollte auch mindestens alle 3 Jahre getauscht werden, da sie "Wasser einbindet" und, unter anderen, Korrosion an Bremskomponenten verursachen könnte. 

 

Also: Umbedingt in eine gute Garage fahren, zu einem Fachmann, der das Wissen und die nötigen Werkzeuge, Ausrüstung hat. Das fängt schon mit dem richtigen Schraubenschlüsseln an, bis ca. 1970 haben unter Anderen schwedische und englische Wagen Zollmasse, ohne Zoll Werkzeuge wird mehr kaputt geschraubt, als repariert. Gut ist, jemanden zu finden, der seine Lehrzeit auf diesen Wagen gemacht hat, so weiss er auch, was er tut und was für typische Eigenschaften das Fahrzeug hat. Wirklich, da gibt es Tricks! Ich denke da an einen Tachosaiten Austausch an einem alten Austin Mini. Dass solch' "Meister" halt altershalber immer schwerer zu finden sind, ist leider klar und auch irgendwie sehr traurig, verschwindet doch so sehr viel Wissen und Können...

Wir müssen uns heute durch das Internet klicken und uns schlau machen. Was da zum Teil von "Fachmännern" alles erzählt und berichtet wird.  Oft ist es schwer abzuwiegen ob das auch stimmt. Daneben ist es auch sehr zeitraubend...

Fach- und Lehrbücher wirken da auch mich seriöser und zielführender.

Der junge sympathische "Oldtimerschrauber" Kursbesucher macht das genau richtig. Er hat eine gute Werkstatt gefunden, wo er auch, begleitet, mitschrauben und auch über die Schulter schauen darf.

Nur so macht es allen grösste Freude und es ist auch eine Sicherheit, einen Oldtimer zu fahren, auch nach Ablauf, der Garantiefrist, der kalkulierten "Lebensdauer" des Autos und auch zwischen den Intervallen der MFK.

Zudem kommt auch, dass erst in den späten 70er Jahren das sichere 2 Kreis Bremssystem in die Fahrzeuge einzug gehalten hat! Für die Wagen, aus der Zeit davor, ist es deshalb so sehr wichtig die Bremsen in Schuss zu halten! Ein Leck im System bedeutet Totalausfall der Bremsen. Am neueren 2-Kreis-System hängen je zwei Räder, bzw. Bremsen an 2 getrennten Bremskreisen, also bremsen bei einem Leck in der Bremsanlage immer noch 2 Räder. Nicht schlecht, oder?

 

Also: die Bremsen, kontrollieren lassen, spätestens nach 3 Jahren. Keine Hexerei, denn die Zylinder und Leitungen tropfen in der Regel zuerst, bevor der Druck ganz versagt. Es gibt einen "Indikatoren" der einem schnell sagt, in welchen der Zustand der Bremsanlage ist: Mehr dazu an meinen Kursen!

 

Zu den Bildern unten

Mich begleiten die Volvo Amazonen, 121, 122S, 123GT, Automat und Kombis, schon seit 37 Jahren, treu, durch dick und dünn durch ganz Europa. Am Anfang meiner, unserer Leidenschaft, auch als Alltagswagen, sicher und ohne Probleme ... (meistens, wirklich fast immer, aber das ist ein anderes Thema ;-)

Das ist die Leidenschaft und Motivation, die mich die "Oldtimerschrauberkurse" durchführen lässt.

Wie die Zeit läuft.... 

 

Hmmmm, zum aktuellen Anlass habe ich mal in den Fotoalben geblättert. Die ältesten Bilder sind 37 Jahre alt. Da gab es noch kein Internet, keine digitale Fotografie, an den Telefonen hingen noch Kabel und im Autoradio war ein Kassettenschacht.

Viel Familie, Freunde und Bekannte sind auf den Bildern zu sehen.

Gewisse Sachen macht man heute gar nicht mehr, das geht ja wirklich gar nicht!

Unter einem Gabelstapler die Schwellen neu einschweissen!

Oder, ich weiss es nicht, wer so ein Quatsch überhaupt machen darf, auf dem Garagenvorplatz seiner Eltern mal schnell am Samstag seinen Volvo neu lackieren....

 


Die grüne Land Rover Serie 1 ist fertig...

Seit über 2 Jahren arbeiten wir an ihr, der kleinen Series one aus dem Jahre 1952. 66 Jahre ist der gute Wagen alt. Gebaut als Arbeitstier, die Jahre des Gebrauchs haben ihre Spuren hinterlassen. Wir haben versucht alles original, dh. mit originalen guten gebrauchten und NOS Teilen aufzuarbeiten.

Sie läuft, bremst und lenkt perfekt und so geschmeidig, so dass es sehr schwer fällt sie überhaupt zu verkaufen...

Wegen den schlecht zugeflickten Löchern, in der Haube von einem mal montiertem Schnorchel und im rechten Kotflügel, von einem mal abgerissenem Rückspiegel, gab es keinen Veteranenstatus.

Tja, da muss ich die Spuren der Geschichte wohl vernichten oder ohne Veteranenstatus leben ?


Alte Socken im Werkzeugschrank!

Das alte Land Rover Serien einem schon mal die Tränen in die Augen treiben, ist ja bekannt. 

Was mussten wir lachen, als wir im originalem Werkstatthandbuch lesen mussten, dass beim zerlegen des Steering Relay eine "alte Socke" zum Schutz herumfliegender Teile unter das Relay gebunden werden sollte! Klar, ein sehr nahe liegendes Spezialwerkzeug, bei jedem Mechaniker etwa einen Meter unter der Werkbank in seinen Schuhen! Das Bild halb barfüssiger Landrover Mechaniker liess uns wirklich nicht los. Wahrscheinlich war ein grosser Sockennotstand, zur Hochblüte der Serien Land Rover auf allen Teilen des Globus, wohl auch der Grund, dass im Werkstatthandbuch der späteren Ausgabe steht, man solle einen "zutreffenden Schutz" verwenden, sogar mit Zeichnung.....


kürzlich in der Automobilrevue


MGC

Was für ein Wagen! MGs Angriff auf den Austin Healy. Ein dicker 6 Zylinder Motor in einem MGB.

Das sieht man nicht alle Tage, der Wagen wurde nur kurz gebaut und ist dementsprechend selten.

Da der Motor einiges schwerer war als der kompakte 4 Zylinder und auch einiges länger, wurde der Wagen sehr kopflastig und nicht so einfach und sicher zu fahren wie sein kleines Brüderchen. Die damalige Presse schrieb nicht gut über den Wagen....

Optimierungen an der Vorderachse entschärften das Problem, wie auch an diesem Wagen.

Sehr imposant nicht nur der Motor sondern auch die Anpassungsarbeiten vom MG um diesen Motor einbauen zu können, sehr lehrreich für mich.

Cool ist der Wagen jetzt in der Nähe! Ich freue mich!


Volvo Amazon Scheunenfund!

Unglaublich, aber das gibt es noch, ein unrestaurierter, unverbastelter Amazon, Volvo 121, servicegepflegt, wenig Kilometers, alles original und weitgehend rostfrei! Super schön, dass da ein Kursbesucher zugeschlagen hat. Zu einem Preis, der alle zufrieden macht, sehr fair, vor allem, wenn man rechnet und bedenkt, was es jetzt zu schrauben gibt, um alle Standschäden an Bremse und Dichtungen zu beseitigen. Das gibt ein besonders wertvoller und erhaltenswerter Oldtimer! Ein guter Kauf, der durch oldtimerschraubers Beratung und Betreuung auf guten Wegen läuft.

Irgendwie wie Weihnachten, ich freue mich sehr sehr für den neuen Besitzer, der sich durch den Schrauberkurs Wissen und Kenntnis aneignen konnte. Gratuliere Roman! Alles gut gemacht!


20 Liter Hubraum und etwa 1200 PS am Samstag Schraubenkurs

Was für eine coole Gruppe am Schraubenkurs! Drei Ami Schlitten Fahrer vereint mit 2 Porsche Fans!

Das geht prima und war sehr interessant und anregend!

Spannend wie die Basis der Technik und die Komponenten doch alle sehr verwandt und ähnlich funktionieren. Ob 6 Zylinder Boxer oder  V8 ....

Danke Euch, schön war der Tag!


Der erste Volvo 4 türige Kombi trifft den neusten Volvo Kombi....

Da treffen 2 Generationen auf sich, 53 Jahre liegen zwischen den beiden Wagen...

Ich weiss da nicht, was schreiben, war nur Statist am Rande. gespannt warte ich auf den Bericht in der Automobil Revue....


GRAND PRIX SUISSE 2018 Bern- Memorial

Was für ein schönes Wochenende.

Wir waren am Memorial der GP Bern. (Klick). Mit meinem liebsten Freund Philippe (klick) und seinem genialen Schraubenfreund Fabio. Für mich war es einfach nur ein Traum, zu sehen, was und wie die genialen Typen an und aus ihren Maschinen zauberten. Faszinierend, die Geschichten und Menschen! 

Danke Euch, was für ein Wochenende. Das ist Geschichte pur, ein so eindrückliches Erlebnis, miterleben zu dürfen, was 2 und 3 Rad Enthusiasten so alles drauf haben! Meinen tiefsten Respekt!!!

 

 

Mir hat das eindrückliche Wochenende gefallen! Danke Euch allen, Philippe und Fabio besonders !

 


Oldtimerschraubers Hausbesuche: Basel Citroen 10 CV 1933

Was für ein schöner Tag!

Am Rheinhafen Basel, im alten Fischerhaus ( klick klick) durfte ich einen Hausbesuch machen.

Stephan (klick klick) ein ganz frischer, neuer Oldtimerbesitzer bekam Schulung, wie ein Wagen aus alten Tagen zu bewegen und zu unterhalten ist. Nach genauem Studium von Gemischaufbereitung und systematischen Aufbau der Fehlersuche bei Pannen, ging es dann in der guten grossen Stube ans Verstehen und Begreifen des Verteilers. Welch leuchtenden Augen Stephan hatte , vor Begeisterung, über die geniale mechanische simple Konstruktion, war alleine schon eine Genugtuung meiner Arbeit. Stephan hat es wirklich begriffen.

Ich bin mir sicher, dass auf den geplanten Reisen und Autowanderungen der Wagen in total sicheren Händen fährt und dem Fahrenden ein tiefes Lächeln ins Gesicht zeichnet, bei den jetzigen technischen Wissen und Verständnis über die Funkion der Technik und Bauteile. 

Nach Gesprächen über Ölsorten, Öldruck, den Anzeigen der Ampermessers von der Ladestromanzeige,

dem Gesicht der Zündkerzen und und und, wird der stolze, neue Besitzer eines rollenden Kulturgutes das Auto verstehen und sorgsam die Geschichte weiterschreiben können.

Ich freue mich, dass der Wagen mit Verstand bewegt wird und ich glaube Stephan freut sich auf die erste Panne (ich denke die wird nie eintreten), um sein Fachwissen anzuwenden ;-)


Liebe auf den ersten Blick!

Ein guter Freund suchte für seine Familie eine gut Basis für ein Reisemobil.

Gesucht, gefunden, fachmännisch besichtigt, Preis verhandelt und gekauft ;-)

Und wieder mal sind Alle glücklich!

Ein toller, 20 jähriger Wagen aus der Sonnenstube Tessin, aus 1. Hand, mit wenig Kilometern.

Cool!


Begleitung bei der Oldtimer Besichtigung und Kauf

Einige, die sich entschlossen haben einen Oldtimer zu kaufen, sind mit dem Angebot und der Entscheidung oft unsicher. Ganz verständlich, die Auswahl ist riesig und oft glänzen schlecht und falsch restaurierte Wagen am stärksten. Auch die Findung eines realistischen und fairen Preis des Klassikers bedarf ein wenig Überblick. Aus diesem Grunde bietet Oldtimerschrauber.ch eine Kaufbegleitung und Beratung an.

In diesem Falle mit einen glücklichen Kauf für alle!

Eine herrliche Citroen Rosalie fand einen neuen Besitzer. Die bis zur letzten Schraube dokumentierte, sehr liebevolle und auch fachgerechte Restauration begeisterte den Oldtimerkenner. Die Hinweise auf all die Details überzeugten auch den neuen Besitzer und der Kauf ging über die Bühne.

Glücklich waren alle: Der Verkäufer, für die Wertschätzung seines Wagens, deren Arbeit und Hingabe, der Käufer, in der Sicherheit, den richtigen, sicheren Kauf gemacht zu haben und der Oldtimerschrauber, der glücklich ist, einen neuen begeisterten Oldtimerfahrer gefunden zu haben.

Ein tolles Erlebnis mit tollen neuen Freunden!

Bei dieser wunderschönen Dienstleistung sind die Fr. 300.- für meine Arbeit eine sichere Investition!


Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen....

Ein paar meiner liebsten "Schrauberfreunde" haben die Westalpen erkundet mit ihren tollen Wagen.

All den Jungs und einer tollen Frau, sitzt das Werkzeug am rechten Fleck ;-)

Eine echt coole Klicke, die auf dem Rückweg bei uns übernachtet haben.

Danke Euch für den schönen Besuch, sehr gerne, immer wieder!  

Auf bald, an einem der tollen Treffen und Ausfahrten.


Oldtimer im Gebrauch.....

Wie dem Einen sein Austin Healy, Porsche 911, Fiat Topolino lieb ist, ist dem Anderen seine altes historisches Feuerwehrfahrzeug. Der leichte Einbau, der als Ladung ganz einfach wieder herausnehmbar ist, macht auch mal eine Ferienreise oder ein erholsames Wochenendcamping möglich.

Hier Bilder vom Wochenend-Brau-Seminar im Jura ;-)

Die mobile Zapfanlage läuft und kühlt autark mit Solarstrom!

Dem Hörensagen, läuft der alte Brändle E-33, jedem alten VW Bulli davon und glänzt durch sein sattes Drehmoment ;-) Manuel, Du machst das echt gut! Cool, das mach einfach nur Freude!!!

Wer kann schon auf dem Dach seines Oldtimers sitzen, sein eigenes Bier trinken, in die Ferne blicken und den Sonnenuntergang geniessen  ;-) Grandios!


Der Golfstrom in Luzern

Ein ehemaliger junger Kursteilnehmer hat sich einen familientauglichen Klassiker gekauft, bei einem der freundlichen Oldtimerhändlern, zu fairen Preis.

Um sich über den Umgang, Pflege und Unterhalt des Wagens vertraut zu machen kam Andy 4 Stunden zu mir, mit dem genialen und sehr guten Buch "Jetzt helfe ich mir selbst" von Dieter Korb.

Wir schauten alle Baugruppen durch und fanden auch Bedarf zu handeln. So entdeckten wir ein Rostloch am hinteren inneren Kotflügel, behandelten anfangenden Kantenrost am Bodenblech, fanden eine nicht angezogene, (total gelöste !!!)  Schraube an der unteren Stossdämpferaufnahme, säuberten den total verschmutzten Verteiler Deckel innen inkl. Verteilerfinger.

Auch den kaum angezogenen Ventildeckel mussten wir leicht nachziehen.

Mit den den so gewonnenen Schrauberkentnissen, bin ich mir ganz sicher, fährt Andy bewusst und aufmerksam, glückliche Stunden und Kilometers mit seinen Liebsten !

Gut gemacht, Andy! Ein perfekter Start in die Oldtimerei!

Liebe Grüsse Christopher


Aufschnitt im April, ein "Dachschaden" wurde behoben...

Dem aufmerksamen Leser ist es sicher aufgefallen. Der schöne MGB GT, den wir gefunden haben,  hatte ein so hässliches Glasdach. 

Halt ein Eingriff der 80er Jahre, es war "modern" ein Glasdach im Dach zu haben.

Nun ja, der MG Besitzer war unglücklich und wollte das optional orderbare Stoffdach in seinem MG haben. Wir konnten helfen! Eine Reproduktion des MGB Faltschiebedach wurde mit Hilfe eines Profi eingebaut. Wichtig war das Vermessen des Aufschnittes, wo der Architekt natürlich in seinem Element war. 

Auch das Anpassen und Einbauen des Dachhimmels konnte gelöst werden ;-)

Die "Bauleitung" und Organisation aller Kleinigkeiten waren ein wichtiger Bestandteil des mutigen Aufschnittes des Dachs an dem historischen Kulturgut.

Cool, alle sind glücklich und durch das grosse Wissen und Beziehungsnetz konnte oldtimerschrauber.ch allen geholfen werden...  ;-)

So macht es Freude! Ein so schönes, gutes Auto wurde noch schöner.

Danke Guido für dein Vertrauen! Wir wünschen gute, entspannende Ausfahrten!


Ein "Autodidakt" - welch schönes Wort

Am letzten Kurs wurde ich gefragt, woher ich denn das Alles wüsste, was ich da so erzähle....

Seit meiner Jugend schraube ich, zwangsläufig. Mein erstes Auto war ein alter Volvo Amazon, ein damals ein 18 jähriger sehr gebrauchter Gebrauchtwagen. Da als Schüler und Lehrling Geld sehr dünn vorhanden war, kaufte man sich diverse "Helf Dir selbst" Bücher und Bücheli-Heftli vom Flohmarkt. Teile, meist gebraucht, vom Schrotthändler um die Ecke. Service Arbeiten und Reparaturen wurden einfach selber erledigt, zwangsläufig.

So sammelte sich das Wissen, durch selbst be- und ergreifen, in all den Jahren an. Die ersten Oldtimermärkte in Burgdorf, dann in Bern wurden zur Fundgrube und Ort "Gleichgesinnte" zu treffen.

 

Und jetzt, nach vielen Autos und Schrauberstunden, hab ich so Freude, dass alles weiterzugeben, an zum Beispiel, den bewundernswerten Arzt, der nach vollzogener Nierentransplantation seinen OP Kittel abstreift und direkt zu mir in den Keller kommt und wir zusammen einen Verteiler zerlegen um die, in den Tiefen liegende, Zündverstellung zu ergründen...

Oder das coole Paar, dass mit ihrem alten schönen Land Rover Tips und Tricks zur Pannenbehebung suchen, für ihre grosse Tour....

Oder an den jungen Kerl, der einfach sich nur schlau machen möchte, was er bei der Suche und Besichtigung eines Volvo Amazon, von dem er schon seit Kindheit träumt,  beachten und befragen muss....

Das macht so Spass, Euch für eine zufriedene Oldtimerei vorzubereiten! Danke Euch!

 

Ah, was ich noch mal betonen wollte, ich erledige keine Reparaturen. Ich gebe nur Hinweise, wie und wo geholfen werden kann. Auf Anfrage gebe ich gerne Hinweis auf gute Fachwerkstätten, die Fahrzeuge auch ohne "Diagnosestecker" wieder in Gang kriegen oder auch Anleitung, wie in Eigenregie eine Arbeit ausgeführt werden könnte.

Wer, im Sinne des Wortes, die Technik "begriffen" hat kommt schon sehr sehr weit und jede Begegnung mit einem Profi wird zum Erlebnis!


Schön war es.  Gut beraten, ein guter Plan!

Die Motivation zu einem Schrauberabend war für ein sympathisches Paar aus Zürich, der Wunsch nach einem guten MGB GT. Eine meiner weiteren Dienstleistung war, das Paar zu begleiten und zu beraten, bei den Besichtigungen bei verschiedenen sehr sehr freundlichen Oldtimerhändlern.

Die angebotenen Wagen entsprachen, zum Teil, aus meiner Sicht und Erfahrung, nicht immer den angeschrieben Preisen. Auch wird der Begriff der "Patina" und "Originalität" sehr sehr übel und arg beansprucht. 

Wenn die Verkaufstexte einen "authentischen Wagen" anbieten, läuten bei mir schon die Alarmglocken!

Wie Schäden, Mängel und schlechte, die Originalität zerstörende Restaurationen, unter den Tisch gewischt und schön geredet werden ist mir ein Graus. Zum Beispiel ist für mich eine schlechte Lackierung mit "Orangenhaut", einlackierten Schmutz und Staubteilchen keine Patina, sondern einfach eine miese, schlechte Lackierung, Punkt. Klar, wenn der Preis und Deklaration für so einen Wagen stimmt Ok! Unschön, wie "Nichtwissende" über den Tisch gezogen werden könnten. Da könnte ein frischer Oldtimerliebhaber ganz schön ins Fettnäpfchen treten und auch finanziell sehr unnötige Folgen haben!

 

 

Die Geschichte hat ein sehr gutes, schönes Ende, bzw. einen neuen, schönen Anfang gefunden. Wir haben einen tollen ehrlichen MGB GT gefunden! Mit Geschichte! Zustand und Preis perfekt!

Bei einem sehr kompetenten Garagisten, der selber für sich und seine Kunden Fahrzeuge restauriert und betreut. Er selber, schon im Alter, eine Legende in der Oldtimerwelt zu sein! Mein Respekt an dieser Stelle!

 

Ich freue mich auf die weitere Geschichte mit diesem tollen Wagen und bedanke mich ganz herzlich für das Vertrauen in meine Hilfe und die Grösse gehabt zu haben, meine Begleitung anzufragen.

 

Und noch was, ich möchte keinen Oldtimer Händler anschwärzen, im Gegenteil, sie machen tolle, wertvolle und mutige Arbeit. Sie tragen tolle Wagen und Geschichten zusammen, die es anzuschauen lohnt. Die Besichtigung ist sehr schön und spannend. Es liegt am Käufer, sich ein Bild zu machen und dort zuzuschlagen, wo es für ihn passt! Die Auswahl ist gross und perfekt!

 

Hier noch das Zitat des glücklichen neuen MGB GT Besitzer:

 

"Guten Morgen Christopher

Ich möchte Dir nochmals herzlich für Deine grossartige Unterstützung beim Kauf des MG's danken. Ich habe eine riesen Freude und ohne Deine kompetente Hilfe hätte ich nicht das Auto gekauft, welches ich nun bekommen habe - Danke! In der Tat ist es einfach wohltuend und unendlich gut, jemanden mit Expertise bei so einem Kauf dabei zu haben. Als Käufer möchte man doch eigentlich nur ehrlich und fair etwas erwerben, das Freude macht und eben auch Grundlage (bei Erstkäufer) für eine neue Leidenschaft ist. Schade wäre es doch dann, wenn hier schon eine Geschichte enden würde (die noch gar nicht begonnen hatte). Ich bin so froh, dass Du den Basler MG entdeckt hast!"

 

Cool, oder ;-)


Ein kleines Porträt ....

gelernt hab ich Hochbauzeichner in Reiden LU, dann Studium zum Architekten amTechnikum HTL in Horw und anschliessend 2 Semester an der ETH Zürich, mit Schwerpunkt Denkmalpflege.

Seit etwa 25 Jahren betreibe ich mit meiner Frau ein kleines Architekturbüro in Luzern, unsere Schwerpunkte sind Neubauten, Renovationen, Umbauten und Innenausbau. 

Unsere Leidenschaft ist bewegende Orte zu schaffen, in hoher architektonischen Qualität.

Der Bezug und die Verbindung zum Handwerk und der Handwerkskunst führen zu Lösungen die nicht ab Stange bezogen werden kann. 

An der Gewerbeschule in Zug leite ich die Überbetrieblichen Kurse für Zeichner Fachrichtung Architektur und an der HFTG in Zug gab ich viele Jahre Raumgestaltung und Produkte Entwicklung.

Meine Liebe und "Vernarrtheit" zur Technik führte mich dazu auch meine Fahrzeuge selber zu restaurieren, bzw. zu bauen. Sei es zu Land oder zu Wasser. Das Wissen und die Leidenschaft gebe ich jetzt auch gerne, in meiner Freizeit, an meinen "Schraubenkursen" weiter. Ah, zwei cool Kinder haben meine Frau Irene und ich auch, Eva und Willi.

Voila, die Bilder unten geben ein paar Eindrücke....

 

Hier geht es weiter zu:

Unserem Büro, EL Architekten GmbH:  klick klick

Den Kursen für die Zeichner, ÜK Zug Uri: klick klick

Und für die Booteliebhaber, segeltag.ch: klick klick


Der Alte geht, Neues kommt....

Es geht:

Was eine schöne Geschichte! Ein cooler Bierbrauer aus Solothurn (Hasen Bräu) übernimmt "Frau Brändle". (IHC 6,5 Liter V8. E-33: E für Elisabeth und 33 soll der Verbrauch sein, munkelt man ;-)

Es wechselt nicht nur das Auto den Besitzer, sondern auch die Leidenschaft, in ein paar Tagen wird bei uns "das erste Schrauber-Bier" angesetzt.......

Das ist doch der Beginn einer tollen Freundschaft!

 

Es kommt:

Und neu zu uns kommt wieder eine wunderschöne Feuerwehr mit bezauberndem, seidenweichen und kraftvollen Rover 3,5 Liter V8 Motor und unglaublichen 16'000 KM auf dem Tacho, aus dem baselbieter Waldenburger Tal, direkt aus erster Hand, der Feuerwehr, ein Neuwagen quasi. Unglaublich, ein 30 jähriger Wagen im Neuzustand!

Alle Papiere belegen die Echtheit der gefahrenen Kilometer, Kaufbelege, Beschaffungsunterlagen und ein Zeitungsausschnitt der Einweihung sind alle mitgeliefert worden. Glück muss man haben!

 

 

 


Familienalbumfundstück

Das hab ich beim letzten Besuch der Oma im Fotoalbum gefunden.

Irgend wann in den 80er Jahren brachte mein Vater sein Segelboot für einen Sommer an, in den Genfersee. Stilvolle Leidenschaft?  

Das Autogen liegt in der Familie!

;-)


Der nächste Sommer kommt bestimmt....

Draussen wird es langsam kühl, der Winter und das Fernweh kommt....

Ein paar Bilder unserer Reisen mit dem 1961 Land Rover Dormobile.

Schweizer Berge, Dänemark, Schweden, Holland....


Platz für Neues....

Das ACE Cafe in Luzern hat zum Auto-und Motorrad Teile Markt aufgerufen, voila, da waren wir!

klicke di klick

Cooler Ort, coole Leute!


wenn das nicht Liebe ist...

Ist das nicht schön? Sie schenkt ihm einen Schrauberkurs aus Leidenschaft! So ein cooles Pärchen!

Er möchte sich einen Volvo Amazon zulegen und sie findet, er müsste sich vorher ein wenig schlau machen...., wenn sie da nicht bei mir an der richtigen Adresse sind ;-)

Ich bin mir sicher, das wird eine sehr gute Beziehung und Partnerschaft!

Cool!


Das Zuhause der Schraubenkurse....

Schrauben aus Leidenschaft....

 


Matilda....

Ha..... ! Unser kleiner Land Rover läuft auch wieder ;-)

Der zufällig in der Playlist laufende Song von Tom Waits, siehe (und höre genau;-)  Video unten, gibt jetzt der kleinen Serie ihren Namen:  "Matilda" 

Schön war's!  Jeder "Dienstag-Schrauber-Abend" -> "Schrubi- Tuesday" mit Euch ist ein Traum!

Das war mal wieder autogenes Training ;-)

 


Einfach nur schön!

Eine kleine Ausfahrt am dem traumhaften Oktobertag.

Brünig, Grimsel, Furka, Susten gehören zu den traumhaftesten Strassen der Welt!

Der kleine, leichte, 30 jährige Super Seven läuft wie am 1. Tag, perfekt.

Und..... 500 Kg mit 135 PS machen wirklich echt Freude ;-)

 

Den Seven gib es übrigens bei Fredy Kumschick immer noch als Neuwagen zu kaufen: klick klick

 


"Autowandern"

Warum immer nur mit den Oldtimer an Treffen kutschieren?

Der Veteranenstatus bei Oldtimern, lässt es in der gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Fahrleistung von maximal 3000 Km im Jahr, locker zu auch mal mit den Auto zu reisen.

Das haben wir diesen Herbst wunderschön gemacht, erst zu meinen guten Land Rover Freunden nach Baden Württemberg, cool war es, dann mit der Familie runter, über die traumhafte "Route Napoleon", über Grenoble, La Mure, Gap, Sisteron, Digne, Grasse nach Nizza und Menton. Klar, der alte Volvo Amazon musste hart arbeiten, erst über die deutsche Autobahn (165 Km/h macht der alte Schwede locker ;-) und dann über steilste Passträsschen in Frankreich, aber eben, dazu ist ja der Wagen gebaut, zum fahren!

Klar bietet der Wagen nicht den "Komfort" eines modernen Fahrzeug, aber das Reisen geht auch "Elektronikfrei" perfekt, selbst eine Panne, in unserem Fall eine abgeworfene Schraube am Getriebeausgang, lässt sich in 10 Minuten reparieren und dann wieder sicher ans Ziel kommen!

Neben dem Reisen und Fahren, eröffnet der alte Wagen einem viele neue Kontakte, nette Gespräche und zaubert immer den Menschen ein Lächeln ins Gesicht ;-)

Schön war es!


Unser Bau, Schrauben einmal anders...

Ein paar Eindrücke der Sanierung und Umbau am Blumenrain....

Unsere Behausung brauchte einige Eingriffe zur Erhaltung.

Stützmauer, Dachhaut und ein paar innere Sanierungen.

Hmmmm, irgendwie lernt man mit der Zeit die Autos schätzen, die gebraucht werden können, nicht nur um von A zu B zu kommen ;-)  Hier zum Beispiel die Feuerwehr als Rollgerüst und Vespa Garage, der alte Ländy als Holzstütze und natürlich der Toyota Hi-Lux als super super Arbeitstier!

Die Veteranen Fahrzeuge hatten diesen Sommer einmal Pause.


Hilfe im Weinberg

Eine kleine Transportfahrt nach Spanien mit unseren alten Toyotas waren im Sommer eine willkommene Abwechslung und Tapetenwechsel. Die gut gewarteten Hi Luxe leisteten genial und überzeugend ihren Dienst! Ein paar Impressionen...


Die Vespa Rally 180

Ein neuer 2 Rad Star ist bei uns.

Die "Über-Vespa", der ultra Sport Scooter aus den 70er Jahren: Die Rally! 

Sie ist der Nachkomme der SS, der Super Sport. Gebaut für lange Distanzen und "high speed travel" ....

180 Kubik und 10 PS lassen die bevorzugt Orange Vespa ganz schön fliegen !!!

Bei der 1. Fahrt hatte ich ein extrem breites Grinsen im Gesicht ;-)

Tolles Teil, danke Cornelius für den Tausch!

 

Hier ein Link zu schönen alten Vespa Prospekten: klick klick

 


Ländy Vogesentreffen 2017- sie fahren nicht schnell aber überall...

Lohn für viele Stunden herrichten, restaurieren und schrauben sind die schönen kleinen Ausfahrten und Treffen mit Freunden. Hier das jährliche Treffen in den Vogesen mit "Ländyschraubern" aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Alle haben viel "Benzin im Blut" und einen offenen Werkzeugkasten ;-) Eine grosse Leidenschaft, die verbindet und tolle Freundschaften bilden. Na ja, ich sage immer, "wer schrauben kann, kann auch kochen", unser Meisterkoch Frank beweist es bei jedem Treffen immer wieder aufs neue ! Eine echt coole Truppe, die ich nicht mehr missen möchte! Danke Euch allen !!!


Der erste grosse Schrauberabend

Schön war es mit Euch! Der erste grosse Schrauberabend ist Geschichte! 

Es war für mich sehr schön und spannend, Euch über die Oldtimerei und deren Hintergründe zu berichten. Ich habe das Gefühl, da schlummern ganz grosse Talente! Wir sehen uns wieder!!!

Die Momente des Abends hat aus meiner Sicht der beste Fotograf, Sylvan Müller, in seinen grossartigen Bilder so treffend fixiert.

Danke Euch allen und besonders Sylvan für deine Arbeit!

Die Bilder oben von  Sylvan Müller: Autor, Winzer und Fotograf


Schnee schieben am Blumenrain...

..... das muss Mann doch auch mal gemacht und gehabt haben ;-)

Land Rover Serie 3 von der PTT, schweizerischen Post. Einmal mit spezieller  Carrosserie Emil Frey und ein mal  Carrosserie Gangloff.

Der 2. PTT Land Rover mit der Carrosserie Emil Frey wird übrigens gerade restauriert: klick klick

Entdeckt und gerettet wurde der 88er übrigens von meinem Freund Tom und mir, nicht wie die Oldtimerleute von Emil Frey schreiben, von Ihnen!!! Wir fanden ihn, defekt und desolat, für uns als Ersatzteilspender gedacht, in einer Gärtnerei am Genfersee...., na ja, so wird Geschichte verfälscht!



Ein grosser Schaden wegen ein paar Kleinigkeiten....

Beratung, Fehlersuche und Hilfe bei der Reparatur:

Da kauft einer für viel Geld einen schönen Oldtimer und dann.....

Kühlwasser kocht.....

und dann Zylinderkopfdichtung durchgebrannt...

Was kommt da alles zum Vorschein: Nockenwelle eingelaufen, Stösselböden verschlagen, eine Einspritzdüse verklebt und einiges mehr. Da staunt der Laie echt, was da gewisse Spezialisten so für Abkürzungen nehmen!

Ein Blick in die Belege verriet, was durch falsche Eingriffe alles kaputt repariert werden kann!!!

Ich hab sehr gute Spezialisten im Laufe der Jahre kennen gelernt, die da wirklich helfen können.